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Die Seychellen: das perfekte Reiseziel

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Kurs auf den Garten Eden

Irgendwo im Indischen Ozean, wo die Zeit langsamer zu ticken scheint, liegen sie: 115 Inseln aus Granit und Koralle, von Palmen gesäumt, von türkisem Wasser umgeben. Die Seychellen sind kein Urlaubsziel. Sie sind ein Versprechen – an alle, die schon immer wissen wollten, wie es sich anfühlt, am Ende der Welt anzukommen und festzustellen, dass man genau dort sein möchte.

Von Insel zu Insel ins Paradies…

115 Inseln, wie Konfetti über den Indischen Ozean gestreut, knapp unterhalb des Äquators, nordöstlich von Madagaskar. Jede einzelne ist wie ein eigenes Kapitel aus endlosen Möglichkeiten von Muße bis Abenteuer. Zusammen ergeben sie ein Buch, das man nicht weglegen will.

Von Mahé mit seiner lebendigen Hauptstadt Victoria bis nach Praslin und La Digue, von Curieuse bis zum abgelegenen Aldabra-Atoll: Wer von Insel zu Insel fährt, entdeckt nicht nur neue Buchten und Strände. Er entdeckt, wie viel Staunen noch in ihm steckt. Bei jedem Anlegen hat der Besucher ein neues Ufer unter den Füßen – und das Wissen, an einem Ort anzukommen, den die wenigsten je auf einer Karte gefunden hätten.

Land und Meer in Harmonie

Auf den Seychellen führt das Land ein stilles Gespräch mit dem Meer. Granitfelsen, von Jahrtausenden geformt, brechen durch tropische Wälder. Türkisfarbene Lagunen spiegeln den Himmel. Und wer genau hinschaut, versteht: Hier ist die Natur niemals nur Kulisse – sie ist der Hauptdarsteller.

Auf Praslin liegt das Vallée de Mai, ein prähistorisches Pflanzenheiligtum, das zum UNESCO-Welterbe zählt. Hier wächst die Coco de Mer – eine endemische Palme, deren Frucht mit bis zu 45 kg und rund 50 cm Durchmesser die größte im gesamten Pflanzenreich ist. Kein Wunder, dass sie das Nationalsymbol der Seychellen schmückt, von Einreisevisa bis Staatswappen.

Die Strände? Anse Lazio auf Praslin und Anse Source d’Argent auf La Digue gehören zu jenen Orten, die man fotografiert und dann doch merkt, dass kein Bild es wirklich trifft.

Die jahrtausendealten Granitblöcke, halb versunken im weißen Sand, tun das Übrige – hier trifft der Besucher zweifellos auf einige der schönsten Strände der Welt.

Das Tierreich der Seychellen

Die Hälfte des Archipelgebiets steht unter Naturschutz – und wer die Seychellen bereist, versteht schnell, warum. Das Naturreservat auf Aride ist ein ornithologisches Eldorado mit Tausenden von Vögeln und rund 30 seltenen Arten. Auf den wilden Inseln von Aldabra, ebenfalls UNESCO-Welterbe und größtes Atoll der Seychellen, ist die Aldabra-Riesenschildkröte zuhause – bis zu 1,20 m lang, 300 kg schwer, und Berichten zufolge bis zu 150 Jahre alt. Größer als ihre Verwandten auf den Galápagos, und genauso gelassen. Keine der Inseln ist dauerhaft bewohnt, lediglich einige Wissenschaftler leben in Forschungsstationen zum Schutz des Atolls. Das macht den Besuch hier zu etwas ganz Besonderem.

Wer den Blick unter die Wasseroberfläche richtet, tauscht eine Wunderwelt gegen die nächste. Im Korallenriff der Alphonse-Lagune oder im Meeres-Nationalpark rund um Sainte-Anne – quasi ein begehbares Riesen-Aquarium, dessen flache Gewässer 1.400 Hektar bedecken – begegnen Gäste Kaiserfischen, Papageifischen und Mantarochen. Schnorcheln, Tauchen, Staunen: Die Seychellen belohnen jeden, der bereit ist hinzusehen, mit unvergesslichen Momenten.

Wer zu den Seychellen aufbricht, begibt sich auf eine Schatzsuche der besonderen Art – nicht nach Gold, sondern nach unberührter Natur in einzigartigen Landschaften und nach Augenblicken, die in Erinnerung bleiben. Und er wird reicht belohnt.

 

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