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Verantwortung ist die Basis unserer Reisen

Wie wir unsere Reisen entwerfen

Drei Jahre: So viel Zeit vergeht im Schnitt zwischen der ersten Idee für eine neue Kreuzfahrt-Route und dem Moment, in dem die Gangway zum ersten Mal ausgefahren wird. Fünf oder sechs solcher Reisen bringt PONANT jedes Jahr neu ins Programm. Was steckt dahinter? Ein Prozess, der von Anfang an auf eines ausgerichtet ist: die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten und den Menschen vor Ort so respektvoll wie möglich zu begegnen.

Von der Idee zur Entdeckung des Neuen

Am Anfang steht eine Idee. Manchmal ist es das vergilbte Reisetagebuch eines Naturforschers aus dem 18. Jahrhundert, das eine unbekannte Küste beschreibt. Manchmal ist es die Begegnung mit der lokalen Bevölkerung, die einen nicht mehr loslässt. PONANT EXPLORATIONS folgt dem Impuls, dorthin zu gehen, wo kaum jemand war – zu stillen Buchten, entlegenen Häfen, Küstenstrichen ohne Namen auf modernen Karten. Die Îles Éparses im Indischen Ozean vor Madagaskar zum Beispiel waren lange kartografisch kaum erfasst. Solche Orte zu besuchen bedeutet: große Verantwortung tragen.

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Unser Auftrag: Bewertung und Evaluierung der Umweltauswirkungen

Bevor eine neue Route auch nur annähernd feststeht, beginnt die wohl wichtigste Phase des gesamten Prozesses. Das Team erforscht, welche Risiken für einheimische Tier- und Pflanzenwelt sowie für die lokale Bevölkerung bestehen könnten – und prüft gleichzeitig, wie Versorgung und Abfallwirtschaft vor Ort funktionieren können. Eine systematische Bestandsaufnahme der Biodiversität ist dabei Pflicht: Tierwelt, Vegetation, Geologie. Auf dieser Grundlage entsteht eine vollständige Umweltauswirkungsstudie. Hinzu kommen die Prüfung geeigneter Anfahrtsrouten, die Einschätzung möglicher Gefahren und eine Analyse der Ökosystemgesundheit – damit Anlandungen nicht nur möglich, sondern auch wirklich vertretbar sind. Das Ziel: alle Auswirkungen auf ein Minimum reduzieren und dafür sorgen, dass sie ausnahmslos vorübergehend bleiben.

Nathalie Michel in Suedgeorgien / ©Nathalie Michel

Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort

Die Welt zeigen, wie sie wirklich ist – das ist unser Anspruch. Und dafür braucht es lokales Wissen. Wochen vor Reisebeginn verbringt das PONANT-Team Zeit vor Ort, lernt lokale Anbieter kennen und fragt vor allem: Was möchten die Menschen hier zeigen? Die Antworten überraschen manchmal. In Alaska etwa sind manche Gemeinden sehr stolz darauf, Hip-Hop-Performances zu präsentieren – weit entfernt vom Klischee des traditionellen Trommeltanzes. Lokale Gemeinschaften erleben es oft als echte Wertschätzung, dass Gäste aus aller Welt den Weg zu ihnen finden. Diese Begegnungen auf Augenhöhe sind es, die eine Expedition zu mehr machen als einer Reise.

Nathalie Michel in Suedgeorgien / ©Nathalie Michel

Unsere Verantwortung nehmen wir ernst

PONANT EXPLORATIONS ist Mitglied der International Association of Antarctic Tour Operators (IAATO) sowie der Association of Arctic Expedition Cruise Operators (AECO) – beider Organisationen, die sich für sichere, umweltverträgliche Expeditionen in die Antarktis beziehungsweise die Arktis einsetzen und lokale Kulturen in den Mittelpunkt stellen. Als Mitglied verpflichtet sich PONANT, strenge Landungsprotokolle einzuhalten, die dem Schutz dieser einzigartigen Regionen dienen. Alles über unser Engagement finden Sie auf unserer Seite zum nachhaltigen Tourismus.

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Entdecken Sie die Welt mit PONANT

Ob Arktis oder Antarktis, Nord- oder Lateinamerika, Asien oder Ozeanien – an Bord der PONANT Schiffe entdecken Sie die schönsten Ecken der Welt.

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